Was tun wir?

Unser Hauptaugenmerkt liegt auf dem jeden Donnerstag ab ca. 20:15 Uhr stattfindendem Treffen mit gemütlichem, lockeren und lustigem Plausch.
Aber das ist längst nicht alles! Wir machen gemeinsam Ausflüge, gucken Filme, backen zusammen oder fahren auch mal nach Stuttgart, um die dortige Szene zu erkunden -
und vieles mehr!

Berichte
über bisherige Aktivitäten

Juni 2009: Unser
superduper Event Monat :-)

fantaflyer

Neben Köln konnten wir in
diesem Monat einen schwulen Filmabend anbieten! An die drei Stunden zog
sich das entzückte Publikum Kurzfilme der Edition Salzgeber ‘rein und
es gab so manchen herzhaften Lacher :-)

April/Mai 2009: Die erste Mainacht mit Tübian – Ab in die
Stuttgarter Szene

Endlich konnte Tübian seins lang angekündigtes versprechen wahr machen: Einen Ausflug in Stuttgarts Szene! Los ging’s am 30. April nach unserem regulären Treffen.. Ein gnädiges Mitglied teilte großzügig seinen Kaffee mit dem Taxifahrer des Abends. Bereits im Auto stieg der Stimmungsbarometer beim lockeren Plaudern und trotz ständigem Aus- und Einstöpseln diverser MP3-Player :-) kamen wir nicht von der Spur ab. Nach langer Suche nach einem tollen Parkplatz und diversem Befummeln (der Tastenfelder einiger Geldautomaten) fanden wir uns nach kurzem Spaziergang im bereits gut gefüllten Laura’s Club in der Lautenschlager Straße wieder. Nach einem obligatorischen Willkommensdrink fand der eine oder andere schnell manchen Bekannten im Trubel wieder, andere dancten gleich zur reichen Musikauswahl der LOVE*POP Nacht, die sich mit so manchem Indie- und Rocksong deutlich von anderen Szeneveranstaltungen abhebte. Zum Schluss war schließlich die ganze Gruppe auf der Tanzfläche… Ihr denkt das war dann genug für uns? Nö. Als der Club langsam leerer wurde, wagten wir einen nächtlichen Spaziergang zum Café Monroe’s und ließen die Nacht mit einem letzten Drink und lauter Volksmusik ausklingen. Erschöpft aber zufrieden traten wir die Heimreise an, und als die Silhouetten von Tübingen und Rottenburg am Horizont auftauchten, hatten wir uns endlich unter unseren Bettfedern verkrochen.
-Matze

Februar 2009:
Tübian bei der Fasnet

Auswärtsspiel
Eins, zwei, drei – bitte eisfrei! Tübian ist nicht nur in Tübingen unterwegs, nein auch die Bischofsstadt Rottenburg ist nun nicht mehr sicher vor uns. Vergangenen Donnerstag stand die Fasnetsüberraschung auf dem Programm. Alle, die der Einladung gefolgt waren, bekamen dabei zwischendurch ziemlich kalte Füße und auch andere gefrorene Körperteile zur Belohnung. Aber nicht nur das: Vor dem Rottenburger Rathaus ging mächtig die Post ab. Hexentanz und ständig dieses „Narri – Narro!“ Kann man da wirklich kalte Füße bekommen? – Man kann! Aber das lag an den eisigen Temperaturen im Freien und verschwand nach langer Aufwärmphase im Warmen später ganz von allein. Das närrische Treiben verlagerte sich anschließend in die Festhalle. Tübian aber besuchte den Gruppenaußenposten Rottenburg und feierte dort weiter. Und weil es so was von gemein wäre, all jenen gegenüber, die leider nicht kommen konnten, endet der Bericht mit einer Einladung für die nächsten Woche. Wer nicht kommt, ist ganz bestimmt selbst schuld. Denn: Feiern ist allein, allein einfach gar nichts!
-David

März 2008:
Eierfärben

Zu Ostern gehört einfach das Eierfärben. Wir haben unsere Eier dazu erst mal mit Enthaarungscreme gründlich enthaart. Aufs Leerblasen haben wir ausnahmsweise verzichtet und sind dann gleich zum Färben übergegangen. Nein, war nur Spaß.

Wir haben ganz konservativ Hühnereier gefärbt. Dazu habe ich ganz weiße Eier aus der Legebatterie gekauft und etwas Färbemittel von der Drogerie Müller. Das Färben war dann eine richtige Gaudi, denn keiner von den Jungs wusste, wie man das richtig anstellt. Wie lang müssen Eier kochen bis sie hart sind? Wie viel Essig muss man zur Farbe dazugeben? Aber das Ergebnis hat sich echt sehen lassen: 10 bunte Eier und jede Menge gute Laune.
-Ralf

Januar 2008: Ein
wenig Tradition zum Jahresanfang – Mutscheln in Reutlingen

Spontan haben wir unser Treffen vom 10.01. nach Reutlingen verlegt. Denn an diesem Tag fand traditionell der Mutscheltag statt. Und sowas darf man sich natürlich nicht entgehen lassen. Aber wie war das? Mutscheln?! Was das ist? Ja, das wusste so gut wie niemand aus der Gruppe. Aber man kann ja mal mitmachen. Um das Geheimnis zu Lüften: Mutscheln sind Reutlingen Traditionsgebäck, um das es zum Mutscheltag lustige Gesellschaftspiele gibt.

Den Abend organisierte Steven ein guter Freund der Gruppe und bekannt aus dem Reutlinger Freitagabendtreff.

Nachdem alle mehr oder weniger pünktlich eingetroffen waren, konnte der Abend beginnen. Wir spielten einer Reihe lustige Spiele von „Langer Entenschiss“ über „Studentenpasch“ bis zu „Der Wächter bläst vom Turme“. Ziel jeden Spieles ist ein anderes (z.B. eine „kleine Straße“ zu würfeln“), aber immer gilt es dies auch zu erreichen. Wer es nicht erreicht bekommt einen oder auch mehrere Striche – wer die meisten hat, verliert. Die Gewinner durften sich über das

Frühstück der nächsten Tage freuen: sie bekamen je nach Platzierung ein große, mehr als große oder eine mega-große Mutschel überreicht!

Der Abend war sehr spaßig und gesellig. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr, wenn wir uns hoffentlich wieder auf den Weg nach Reutlingen machen und kräftig um die größte Mutschel würfeln!
-Mario

Weitere Infomationen zum
Mutscheltag:
http://www.reutlingen.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=1512
http://www.wernerfrueh.de/mutscheltag.htm

Dezember 2007:
Fackelwanderung

Als wir mal abgestimmt haben, auf welche Aktionen unsere Jungs am meisten Lust haben, kam die Fackelwanderung auf den zweiten Platz! Was sich anhört wie ne echte Schnapsidee, war in der Umsetzung dann aber eine wirklich tolle Aktion.

Am 20. Dezember trafen wir uns um 20 Uhr vor dem Parkhaus König. Wir waren alle warm angezogen, denn es war bitter kalt. Unsere Rucksäcke waren bepackt mit den restlichen Plätzchen, einer Thermoskanne Tee, einer Flasche Sekt und – natürlich– den Fackeln. Doch die wollten wir erst später anzünden. Alsdann wanderten wir in gemütlichem Tempo hoch zu den Kliniken auf dem Berg. Doch unser Ziel war nicht die HNO-Klinik sondern der Steinenbergturm, das ist ein Aussichtsturm der sich am höchsten Punkt auf dem Hügel hinter den Kliniken befindet. Der Weg war viel kürzer als gedacht. Die Landschaft war in ein herrlich surreales Licht getaucht, denn das Gras und die Bäume waren bedeckt mit Raureif, so dass im hellen Mondlicht alles glitzerte und die Sterne konnte man auch sehen. Schon nach einer halben Stunde waren wir am Aussichtsturm angekommen.

Als wir die Holztreppen hochgestiegen waren hatten wir einen herrlichen Ausblick über die Stadt, denn der Steinenbergturm steht 170 Meter über dem Neckar.

Dann machten wir es uns auf der Plattform gemütlich, tranken und aßen unsere mitgebrachten Leckereien. Erst beim Rückweg zündeten wir unsere Fackeln an. Dazu haben wir eine schöne Route durch die Streuobstwiesen gewählt. Im Fackellicht leuchtete der Raureif noch eindrucksvoller. Punkt 22 Uhr sind wir dann wieder am Parkhaus König angekommen.
-Ralf

Dezember 2007:
Traummänner backen in der Jugendgruppe – unser Gaynachtsmärchen

Es war einmal vor gar nicht allzu langer Zeit, als unsere Geschichte ihren Anfang nahm… Es muss so um Weihnachten gewesen sein, als es überall nach Lebkuchen und Zimt roch, man sich über die nicht vorhandenen Schneeballschlachten mangels Schnee freute und abends bei einer Tasse Glühwein zusammenkam um gemütlich zu plaudern, als unsere Gruppe den Entschluss fasste, eine Weihnachtsfeier zu machen. Zu einer ordentlichen Weihnachtsfeier gehören natürlich auch ordentliche Plätzchen. Mit Kochschürze und Kochlöffel bewaffnet traten unsere Jungs also eine Woche später in der Küche der Jugendgruppe an. (Keine Angst, diese Montur ist lediglich eine Ausschmückung der Geschichte! Wir hatten natürlich alle ganz normale Klamotten an!) Ein paar von uns hatten schonmal den Teig zu Hause vorbereitet und so konnte es gleich losgehen. Wir rollten den Teig aus und zückten die Ausstechformen. Darunter durften natürlich auch nicht die knackigen Lebkuchenmänner fehlen, vor denen sich jeder einen backen durfte. Hinterher wurden die Plätzchen noch mit Zuckerguss, Streuseln und anderen Dingen verziert. Während wir so vor uns hin backten, versuchten ein paar von uns für weihnachtliche Stimmung zu sorgen und überlegten krampfhaft wie der Text zu dem Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ ging, während andere plötzlich „Stups der kleine Osterhase“ sangen. Und dann war es endlich so weit: Die Plätzchen waren alle fertig und lagen vor uns auf dem Tisch! Ein riesiger Berg Plätzchen! *lecker* Aber nicht, dass ihr denkt, wir hätten uns gleich draufgestürzt! Weit gefehlt! (Schließlich muss Mann ja auf seine Linie
achten…. *scherz*) Die Plätzchen waren ja für die Feier gedacht, und die war erst eine Woche
später…

Derselbe Raum, eine Woche danach: Die Tische feierlich gedeckt, mit Weihnachtsservietten, Kerzen, Getränken und natürlich den selbstgebackenen Plätzchen. Aus den Lautsprechern tönten Weihnachtslieder (ab und zu) und aus der Küche zog der Duft von Glühwein zu uns rüber. Nach und nach füllte sich der Raum und schließlich plauderten und plapperten alle wild durcheinander. Plötzlich ertönt Glockengeläute und es klopfte an der Tür. Mit weißem Rauschebart und rotem Mantel stand der Weihnachtsmann vor uns. Er setzte sich zu uns und rief dann jeden zu sich nach vorne. Da gab es dann eine kleine überraschung aus dem großen Schrottwichtelweihnachtsmannsack.

Der Abend war sehr lustig und wir haben ihn dann noch gemütlich bei Plätzchen und Glühwein ausklingen lassen, bis sich dann einer nach dem anderen auf den Heimweg machte. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute…
-Hannah

Copyright 2007-2008 Tübian - Admin - Kontakt - Impressum